Max Tau und der Neue Verlag E-Buch


Max Tau und der Neue Verlag - Volker Oppmann pdf epub

PREIS: FREI

INFORMATION

SPRACHE: Deutsche
DATEN:
Autor: Volker Oppmann
ISBN: 3962421076
FORMAT: PDF EPUB FB2
DATEIGRÖSSE: 12,62

ERLÄUTERUNG:

Klappentext zu „Max Tau und der Neue Verlag “Der erste Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, Max Tau (1897-1976), dessen Freundes- und Bekanntenkreis sich zu Lebzeiten wie das Who-is-Who der Literatur- und Verlagswelt liest, ist heute ein nahezu Unbekannter. Sein Metier als Lektor und Verleger war es, Talente aufzuspüren und erfolgreich zu publizieren; so gilt er unter anderem als Entdecker von Marie-Luise Kaschnitz, Luise Rinser und Wolfgang Koeppen.Frieden und Völkerverständigung waren stets das Ziel seiner Bemühungen. Selbst durch die Erfahrungen der NS-Herrschaft, die ihn ins Exil trieb und eines Großteils seiner Familie beraubte, rückte er nicht von seinen Idealen ab. Offen bekannte er sich zu Pazifismus und Humanismus und setzte sich bereits unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs intensiv für eine Aussöhnung mit Deutschland ein. Für seine Verdienste wurde er unter anderem mit dem äußerst selten verliehenen Großen Bundesverdienstkreuz am Schulterband (1959), dem Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund (1965), dem Literaturpreis der Deutschen Freimaurerloge mit dem Lessing-Ring (1966) und dem Sonning-Preis der Universität Kopenhagen (1970) ausgezeichnet.Ab 1928 bis zu dessen Einstellung 1938 war Max Tau Lektor und literarischer Leiter des Bruno Cassirer Verlags in Berlin und prägte dessen Programm und Profil entscheidend mit. Mit der "Machtergreifung" durch die Nationalsozialisten wurde es für Cassirer und Tau, die beide jüdischer Abstammung waren, zunehmend schwieriger und gefährlicher, in Deutschland zu publizieren. Unter dem unmittelbaren Eindruck der "Reichskristallnacht" flohen beide im buchstäblich allerletzten Moment aus Deutschland: Cassirer nach England, wo er 1941 starb, Tau nach Norwegen und schließlich nach Schweden, wo er eine Anstellung als Lektor im zum Esselte-Konzern gehörigen Ljus-Verlag fand, bei dem er sich nachdrücklich für die Belange der deutschen Literatur einsetzte. Dort wagte Tau, der vorher nie derartige Ambitionen hatte, das Unternehmen, einen eigenen... mehr Verlag zu gründen, und etablierte mit der finanziellen Unterstützung des Konzerns ab 1944 seinen Neuen Verlag, dessen Zielsetzung es war, "den Dichtern der Emigration eine Heimstätte" zu schaffen.In der vorliegenden Studie nimmt Volker Oppmann das Programm des Neuen Verlags und Max Taus Rolle als Verleger genauer unter die Lupe. Im Zentrum steht dabei die Analyse von drei Werken, die während der Zeit des Exils entstanden sind und beispielhaft das unmittelbare Zeitgeschehen in einer künstlerischen Bearbeitung thematisieren: die Romane Ich warte auf Wunder von Thomas Theodor Heine, Das Beil von Wandsbek von Arnold Zweig und Simone von Lion Feuchtwanger.... weniger

...denen Ländern zu gründen, die unter dem Namen »Die Brücke« von Prag aus zur internationalen ... Verlag Dreiviertelhaus :: Max Tau und der Neue Verlag ... ... Neuer Besitzer wurde der Suhrkamp Verlag Siegfried Unseld, der die Buchhandlung auch nach einem Umbau des Stammhauses 1993 im alten Stil weiterführen wollte. Nur ein knappes Jahr nach Cobets Tod, zum 75. Jubiläum, wurde die Frankfurter Bücherstube Schumann & Cobet ganz geschlossen. Zwei Klassiker der französischen Literatur hat unser Partnerverlag Hachette für die Level A2 und B1 neu adaptiert und illustriert: Le Colonel Chabert von Balzac sowie Le Comte de Monte-Cristo von Dumas. Der Anhang enthält zahlreiche Übungsaufgaben inklusive Lösungen. Zum Shop Blick in den Schle ... Verlag Dreiviertelhaus :: Edition Kritische Ausgabe ... . Der Anhang enthält zahlreiche Übungsaufgaben inklusive Lösungen. Zum Shop Blick in den Schleuserlastwagen. Aktuell laufen bei der Bundespolizei Waidhaus sieben größere Schleuserverfahren. Eines der größten ging vor dem Landgericht Weiden zu Ende. Volker Oppmann: Max Tau und der Neue Verlag. Ein Kapitel deutscher Exilliteraturgeschichte. Berlin: Verlag Dreiviertelhaus, 2017. Thomas Theodor Heine — anlässlich der Ausstellungen in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus und Kunsthaus, München, vom 9. September bis 26. November 2000 und im Bröhan-Museum, Landhausmuseum für Jugendstil ......